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Gestapelte Steine als Sinnbild für Balance

Deine erste Yogastunde bei Körpergfühl

Ganz entspannt auf die Matte.

Du möchtest Yoga ausprobieren, bist dir aber nicht sicher, ob du beweglich genug bist, was du mitbringen sollst oder ob du überhaupt „mithalten“ kannst?

Dann gleich vorweg: Du musst nichts können. Und du musst auch nicht besonders beweglich sein.

Yoga ist kein Wettbewerb – und bei Körpergfühl schon gar nicht. 😉

Was brauche ich für meine erste Yogastunde?

Eigentlich nicht viel.

Komm in bequemer Kleidung, in der du dich gut bewegen kannst. Yoga üben wir barfuß oder in Socken – Schuhe brauchst du also keine.

Yogamatten und Hilfsmittel wie Blöcke, Gurte, Decken oder Kissen sind bei mir vorhanden und stehen dir natürlich zur Verfügung.

Wenn du lieber auf deiner eigenen Matte übst oder deine eigenen Hilfsmittel verwenden möchtest, darfst du diese sehr gerne mitbringen.

Yogamatte, Blöcke und Kissen im Körpergfühl Yogastudio

Muss ich beweglich oder fit sein?

Nein.

Du kommst zum Yoga nicht, weil du schon beweglich sein musst. Yoga kann dich vielmehr dabei unterstützen, beweglich zu bleiben oder mit der Zeit beweglicher zu werden, deinen Körper zu kräftigen und ihn besser kennenzulernen.

In meinen Stunden gibt es unterschiedliche Varianten. Du darfst ausprobieren und immer wieder entscheiden, was sich für deinen Körper an diesem Tag gut anfühlt.

Vielleicht geht heute mehr. Vielleicht weniger. Beides ist völlig okay.

Was, wenn ich nicht mithalten kann?

Du musst nicht mithalten.

Jeder Körper ist anders und jeder bringt andere Voraussetzungen mit auf die Matte. Wenn du eine Pause brauchst, machst du eine Pause. Wenn eine Übung für dich nicht passt, finden wir eine andere Variante.

Es geht nicht darum, wie deine Yogahaltung aussieht – sondern darum, wie sie sich anfühlt.

Und was auf der Nachbarmatte passiert, darf ruhig auf der Nachbarmatte bleiben. 😉

Essen & Trinken?

Mit ganz vollem Bauch übt es sich meistens nicht besonders angenehm. Deshalb am besten direkt vor der Stunde keine große, schwere Mahlzeit mehr einplanen.

Etwas zu trinken kannst du natürlich mitbringen. Auch hier gilt: Hör auf deinen Körper.

Und sonst?

Komm gerne ein paar Minuten früher, damit du in Ruhe ankommen, deine Matte ausrollen und dich einrichten kannst.

Und dann?

Durchatmen. Bewegen. Spüren.

Du musst nichts beweisen und nichts perfekt machen. Komm einfach so, wie du bist.

Und einen Satz wirst du bei mir wahrscheinlich öfter hören:

„Komm raus aus dem Denken und rein ins Fühlen.“

Denn genau darum geht es mir beim Yoga: weniger darüber nachdenken, wie etwas aussehen sollte – und wieder mehr spüren, was sich für dich und deinen Körper gut anfühlt.

Ich freu mich auf dich und deine erste Yogastunde bei Körpergfühl.
Sonja

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